Schulgeschichte

Über das PKG

Das Paul-Klee-Gymnasium ist das jüngste Gymnasium in Rottenburg – und ein Ort, an dem Lernen persönlich wird. Rund 650 Schülerinnen und Schüler erleben hier eine Schule, die Nähe, Vertrauen und moderne Bildung miteinander verbindet.

Unser Standort auf dem Hohenberg, umgeben von viel Grün und Blick über die Stadt, schafft eine Atmosphäre, in der Kinder und Jugendliche wachsen können – fachlich, kreativ und als Gemeinschaft.

eine Schule entsteht

Zeitreise durch unsere Geschichte

1668–1960
Gymnasiale Bildung in Rottenburg – Die historischen Wurzeln
Von der Lateinschule zum Abitur

Die Tradition höherer Bildung in Rottenburg reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Aus der Jesuiten-Lateinschule entwickelte sich schrittweise ein Gymnasium. Nach mehreren Umbrüchen wurde 1960 am heutigen Eugen-Bolz-Gymnasium erstmals das Abitur abgelegt.

1992
Eine wachsende Schulstadt braucht neue Wege
Bevölkerungswachstum und steigende Übergangszahlen

Rottenburg wächst stark – sowohl durch Zuzug als auch durch hohe Geburtenzahlen. Die Übergangsquote von der Grundschule aufs Gymnasium liegt deutlich über dem Landesdurchschnitt. Das Eugen-Bolz-Gymnasium stößt an räumliche Grenzen.

1993
Bürgerengagement und Grundsatzentscheidungen
Debatte um ein zweites Gymnasium

Elterninitiativen, Unterschriftensammlungen und ein Bürgerentscheid prägen die Diskussion um die Trägerschaft eines zweiten Gymnasiums. Trotz eines Bürgerentscheids bleibt es bei der Entscheidung des Gemeinderats für ein katholisches Gymnasium – das spätere Sankt-Meinrad-Gymnasium.

1994–1997
Neue Schulbauten auf dem Hohenberg
Entlastung und neue Perspektiven

Das Sankt-Meinrad-Gymnasium entsteht und wird 1997 eingeweiht. Gleichzeitig wird deutlich: Auch langfristig wird weiterer gymnasialer Schulraum benötigt. Die Stadt Rottenburg plant daher zusätzlich ein zweites städtisches Gymnasium.

1997–1999
Beschluss und Bau des zweiten städtischen Gymnasiums
Antwort auf steigende Schülerzahlen

Der Gemeinderat beschließt den Bau eines zweiten städtischen Gymnasiums. Nach Zustimmung des Kultusministeriums beginnen Planung und Bau. 1998 erfolgt der erste Spatenstich, 1999 das Richtfest.

2000
Start des Schulbetriebs – noch ohne Namen
Das „Zweite Städtische Gymnasium“ nimmt den Betrieb auf

Am 11. September 2000 beginnt der Unterricht im neu erbauten Gymnasium mit rund 400 Schülerinnen und Schülern. Die feierliche Einweihung folgt am 7. Oktober – zunächst bleibt es beim Arbeitstitel Zweites Städtisches Gymnasium (ZSG).

2001–2009
Eine lange Suche nach dem richtigen Namen
Diskussionen, Umfragen und viele Vorschläge

Über Jahre hinweg wird öffentlich und in Gremien über einen passenden Schulnamen diskutiert. Zahlreiche Persönlichkeiten und Bezeichnungen stehen zur Debatte – von Clara Schumann zu Berta von Suttner, über Sumelocenna bis Josef Eberle – eine Einigung bleibt zunächst aus.

2010
Ein Name mit Profil
Aus dem ZSG wird das Paul-Klee-Gymnasium

Am 11. Mai 2010 beschließt der Gemeinderat, der Schule den Namen Paul-Klee-Gymnasium zu geben. Die offizielle Namensgebung findet am 21. Juli 2010 im Rahmen der Feierlichkeiten zum 10-jährigen Bestehen statt.

2025
25 Jahre Schule – ein Grund zum Feiern
Schulfest und Feierstunde

Am 24. Juli 2025 feiert das Paul-Klee-Gymnasium sein 25-jähriges Bestehen – ein Vierteljahrhundert schulische Entwicklung, Engagement und gemeinsames Lernen.

modern - hell - freundlich

Unser Schulgebäude