Schulleiter: Andreas Gathmann

Stellvert.Schulleiter: Willi Gauß

 

Sekretärinnen:

Ulrike Klose & Sabine Dorniak

Telefon: 07472/9387-0      

 

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Neuntklässler Enes Gül gibt seine Stimme ab,
die Wahlhelfer Jonas Möllenbeck und Virginia Caristia aus der 8. Klasse sorgen dafür, dass die Wahl korrekt abläuft. 
Zum Artikel des Schwäbischen Tagblatts geht es hier.

 

Die erste Lateinstunde hat mir sehr gut gefallen, denn Latein ist die Mutter vieler Sprachen und es ist interessant, wie viele deutsche Wörter aus dem Lateinischen entstanden sind. Ich bin gespannt, was wir über die Menschen und ihr Leben im alten Rom vor etwa 200 Jahren erfahren werden.

Jule Schäfer, 5b

 

In der ersten Lateinstunde haben wir bereits einige leichte lateinische Wörter ins Deutsche übersetzt und viele Länder in Europa kennengelernt, in denen noch heute eine romanische Sprache gesprochen wird, wie zum Beispiel Spanien. Zur Zeit der Römer gab es noch Sklaven. Wir haben uns im Buch eine Familie mit zwei Sklaven angeschaut und besprochen, wie sie im Lateinischen heißen. Dann waren die ersten beiden Lateinstunden auch schon vorbei. 

Chiara Kranz, 5b

 

 

 

Am Freitag, 14.07.17, sind wir, die Klasse 5b, von der Schule aus mit Frau Baumann und Frau Zimmermann zum Marktplatz in Rottenburg gelaufen. Wir haben dort an einer Bücherkette teilgenommen. Es sind noch viele andere Klassen aus anderen Schulen gekommen, sogar das Fernsehen, der SWR, war da. Eine Bücherkette funktioniert so: Wir haben uns von der alten Dombücherei bis zur neuen Stadtbibliothek aufgestellt und die Bücher, die ja jetzt von der Dombücherei in die Stadtbibliothek sollten, von Hand zu Hand weitergegeben wie bei einer Eimerkette. Die Idee hatte Fanni-Mo Weiß, eine Zweitklässlerin aus der Hohenbergschule. Am Anfang des jahres schrieb sie einen Brief an den Bürgermeister, der ihrem Vorschlag, eine Bücherkette zu machen, um die ersten Bücher umzuziehen, zustimmte. Als alle Klassen auf dem Marktplatz waren, haben uns der erste Bürgermeister Herr Weigel und Fanni-Mo begrüßt. Fanni-Mo erklärte, wie alles funktioniert. Danach wurden alle Schüler auf ihren Platz gewiesen.

Als alle standen, ging es los und ein Buch nach dem anderen wanderte von Hand zu Hand von der alten Dombücherei in die neue Stadtbibliothek.

Um 10:45 Uhr waren wir fertig, sogar früher als geplant. Dann gab es noch Brezeln und Wasser oder Saft im Rathaus.


Danach durften wir nach Hause. Es war sehr schön.

Fee Weigel (Klasse 5b)

Die international renommierte Fotografin Taslima Akhter besuchte während ihres zehntägigen Aufenthalts in Deutschland das Paul-Klee-Gymnasium, um ihre Ausstellung in der Mensa zu eröffnen. Dabei informierte sie Schüler, Eltern und zahlreiche Besucher über die problematische Situation der teilweise erst 14-jährigen Näherinnen in Bangladesch, die T-Shirts herstellen für Jugendliche und Erwachsene in Deutschland.  
Taslima Akhter ist durch ihr Bild „die letzte Umarmung“, das die Umarmung eines Paars beim Einsturz der Textilfabrik in Bangladesch darstellt, berühmt geworden.
„Es ist unser Problem, unser aller Problem. Wir sind nicht nur die Ausgebeuteten und ihr die Retter, es ist ein globales Problem, das wir alle gemeinsam lösen sollten“, unterstrich die Fotografin und engagierte Gewerkschaftsführerin. Taslima Akhter setzt ihre Fotos als Instrument ein, um auf die Missstände, wie die Ausbeutung der Näherinnen und Arbeiter in den Fabriken, aufmerksam zu machen.


Das Leben und Leiden wie auch die Träume der Textilarbeiter sind Schwerpunkte ihrer Arbeit. „Wir sind alle gleich, wir haben Träume und Ziele“, dieser persönliche Zugang beeindruckte die Besucher: Die Fabrikarbeiter in Bangladesch konnten als Personen wahrgenommen werden, nicht als Nummern.
Das neue Fairtrade-Team des Paul-Klee-Gymnasiums, bestehend aus Eltern, Schülern und Lehrern konnte Taslima für diesen Vortrag gewinnen. Ein Schritt unter anderen, um eine Fairtrade-Schule zu werden. 

Auch das Tagblatt berichtete in einem ausführlichen Artikel über Taslima Akhters Vortrag und zu ihrer Ausstellung. Den Artikel finden Sie hier