Schulleiter: Andreas Gathmann

Stellvert.Schulleiter: Willi Gauß

 

Sekretärinnen:

Ulrike Klose & Sabine Dorniak

Telefon: 07472/9387-0      

 

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Im Schuljahr 2017/18 haben wir in den Wettkampfklassen (WK) 3 und 4 verschiedene Teams gemeldet. Die Mädchen waren/sind im WK 3 und WK 4 gestartet und die Jungen in der WK4. Da wir am PKG noch keinerlei Trikots hatten, hat sich der Förderverein freundlicherweise bereit erklärt, diese zu übernehmen und wir konnten 2 Trikotsätze für unsere Mannschaften beziehen.

Die Jungen mussten schon im Kreisfinale gegen fast ausschließlich Vereinsmannschaften antreten und konnten hierbei auch Siege erzielen. Auch gegen einer der insgesamt 5 Mannschaften der „Jung Tigers Tübingen“ konnten wir gewinnen.  Jedoch war ein Einzug in die nächste Runde nicht möglich. Die Jungs, welche als einzige Mannschaft eine „reine Klassenmannschaft“ war konnte mit viel Einsatz und Spaß auf das Turnier zurückblicken.

Die Mädchen im WK 3 konnten als Kreismeister in das RP-Finale einziehen. Nach Startschwierigkeiten und viel Nervosität wurden wir immer besser und mussten uns dem späteren Sieger nur sehr knapp geschlagen geben. Somit erreichten die Mädchen im WK 3 im RP-Finale einen hervorragenden 2. Platz!

Die Mannschaft der Mädchen WK 4 sind aktuell noch im Wettbewerb und haben das Landesfinale erreicht. Hierzu werden sich die besten 8 Mannschaften aus Baden Württemberg Mitte Mai treffen uns messen. Das Ganze wird Anfang/Mitte Mai im RP Freiburg durchgeführt!

Allen Mannschaften herzlichen Glückwunsch und den Mädchen vom WK 4 weiterhin viel Spaß und viel Erfolg!

Die 9ten Klassen des PKGs durften unseren Oberbürgermeister Neher im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts im Rathaus besuchen. Besonders gefallen hat uns, dass wir in den modernen und technisch gut ausgestatteten Sitzungssaal durften, wo der Gemeinderat regelmäßig tagt und die Rottenburger Politik bestimmt.

Zur Begrüßung gab unser Stadtoberhaupt jedem Schüler einzeln die Hand und hieß uns herzlich willkommen. Herr Neher hatte eine interessante Präsentation vorbereitet, anhand der er uns die Stadt und ihre Zukunft vorstellte.

Zuerst erzählte Herr Neher uns ein wenig über sich, seinen Werdegang und seine vorherigen politischen Ämter. Danach ging er speziell auf die Rottenburger Verwaltung, die Strukturierung und die Entscheidungsfindung ein. Er zeigte uns, welche Personen welches Amt innehaben und erläuterte deren Aufgabenbereiche. Wir erfuhren darüber hinaus Details über den Landkreis Tübingen wie auch über die Verpflichtungen eines OBs gegenüber seiner Stadt. Ebenso informierte er uns über aktuelle Projekte, Vorhaben, und Anliegen. Zum Beispiel wird gerade an der Idee gearbeitet ein Schülercafé in der Innenstadt zu eröffnen, in dem sich Schüler in ihrer Freizeit treffen können. Für uns eines der interessanten Themen, war natürlich die Zukunft der Rottenburger Schulen. Geplant sind unter anderem ein Neubau und die Sanierung der Hohenbergschule und der Kreuzerfeldschule. Außerdem ist eine große Gesamtmensa für die Hohenbergschule, das Sankt Meinrad Gymnasium und das Paul-Klee-Gymnasium geplant.

Nach der Präsentation hatten wir die Möglichkeit Fragen zu stellen. Herr Neher hat jede Frage offen und ausführlich beantwortet.

Unter anderem interessierte die Schüler, wie festgelegt wird, „wieviel Geld eine Schule von der Stadt bekommt?“. Wir haben erfahren, dass dies durch die jeweilige Schülerzahl der Schulen bestimmt wird.

Erstaunt waren wir, als er uns sein Grundgehalt nannte, das bei 11.000 Euro liegt. Zeit zum Ausgeben der Summe hat er aber kaum, denn der Beruf des Oberbürgermeisters ist sehr zeitintensiv. Herr Neher erläuterte uns, dass er vielfältige Aufgaben innehabe, für die meist kein 8 Stunden Tag reiche, etliche Sitzungen stünden an und in seiner Freizeit könne er meist auch nicht locker lassen. Oftmals verbindet er seine Freizeitaktivitäten mit seiner Arbeit, zum Beispiel bei den Fasnetstreffen mit der Narrenzunft.

Welche Voraussetzungen braucht man überhaupt für so einen interessanten Beruf?“ wollte ein Schüler wissen. Man muss EU-Bürger sein, mindestens 25 Jahre alt (maximal 67 Jahre), man darf nicht vorbestraft sein und man benötigt mindestens 50 Unterstützungsunterschriften. Natürlich sollte man sich rechtlich als auch in der Verwaltung auskennen und „einen Spaß an der Sache haben“.

Durch die detaillierte Präsentation und die Fragenrunde haben wir einen tollen Einblick in die Kommunalpolitik allgemein und speziell in die Rottenburger

Kommunalpolitik gewonnen.

Wir bedanken uns im Namen der Klassen 9a, 9b, 9c des Paul-Klee-Gymnasiums ganz herzlich bei unserem Stadtoberhaupt für die Einladung, die informative Präsentation und die ehrliche Beantwortung unserer Fragen.

Sarah Grammer, Louise Zuber, Lisa Thoma, Antonia Beckenbach, Lena Schluttenhofer

Allein in unserer unmittelbaren Umgebung, d.h. in Rottenburg und seinen Stadtteilen, gibt es 600 bedürftige Haushalte, die einen Berechtigungsschein dafür haben, sich und ihre Familien bei der Tafel mit Lebensmitteln versorgen zu können, ließ Jörg Stein, Stadtdiakon der Katholischen Kirche Rottenburg, bei der Abholung unserer Lebensmittelspenden verlauten. Umso wichtiger ist es, die Idee des Teilens zu leben, der die Schülerinnen und Schüler des PKG mit ihrer Spendenaktion nachkommen wollten.
Vielen Dank an all die vielen Schülerinnen und Schüler, die sich an der Aktion beteiligt haben!

Die Idee der Tafel
In Deutschland leben rund 15 Millionen Menschen in Armut oder sind unmittelbar von ihr bedroht: vor allem Arbeitslose, Geringverdiener, Alleinerziehende, kinderreiche Familien und Senioren. Wenn das Geld knapp wird, sparen die meisten bei der Ernährung – zu Lasten ihrer Gesundheit.

Gleichzeitig fallen täglich bei Lebensmittelproduzenten, im Handel und bei Veranstaltungen große Mengen von Lebensmitteln an, die – obwohl qualitativ einwandfrei – im Wirtschaftskreislauf nicht mehr verkauft werden können. Brot und Backwaren vom Vortag und Obst und Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern ebenso wie Lagerbestände mit nahendem Mindesthaltbarkeitsdatum, Saisonartikel, Überproduktionen und falsch deklarierte Ware.

Die gemeinnützigen Tafeln schaffen einen Ausgleich: Sie sammeln im Handel und bei Herstellern überschüssige Lebensmittel ein und verteilen sie kostenlos oder gegen einen symbolischen Betrag an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen. Verteilt werden bei den Tafeln ausschließlich gespendete Waren. Zugekauft wird nichts. Miete, Transport- und Verwaltungskosten werden über private und privatwirtschaftliche Spender und Sponsoren gedeckt.

Durch die Möglichkeit, beim Einkauf zu sparen, schaffen die Tafeln Bedürftigen einen bescheidenen finanziellen Spielraum. Viele Tafeln bieten darüber hinaus weitere Leistungen an, z. B. warme Mahlzeiten, Möbel- und Bücherbörsen, Kleiderkammern, Kinderbetreuung, Treffpunkten, Beratung und vielfältige Schulungen – und helfen Ihnen damit, den oft beschwerlichen Alltag zu bestreiten.
(Quelle: https://www.tafel.de/ueber-uns/die-tafeln/idee/)

Erschienen: 20.12.2017: --© Schwäbisches Tagblatt GmbH

Abwechslungsreicher Abend

Weihnachten: Das Paul-Klee-Gymnasium konzertierte in St. Moriz.

Zu einem Weihnachtskonzert hatte das städtische Paul-Klee-Gymnasium (PKG) am Montagabend eingeladen, um das Jahr ausklingen zu lassen. Rund 400 Besucher und Besucherinnen fanden sich dazu in der weihnachtlich geschmückten St. Moriz-Kirche ein und wurden mit Liedern der Singing Sisters begrüßt.

Das 19-köpfige Mädchenensemble unter der Leitung von Julia Kiesewalter sorgte mit seiner Interpretation von „We Are The World“ für das erste Highlight des Abends. Viele Zuhörer sangen bei dem 1985 von Michael Jackson und Lionel Richie geschriebenen Stück mit und spendeten anschließend reichlich Beifall. Der starke Schneefall vom Morgen gab dem Chor Gelegenheit zu einer Überleitung zu etwas winterlicheren Liedern. Die Mädchen setzten sich Weihnachtsmützen auf, und dann leitete das Tambourin das Lied „Jingle Bells Rock“ ein.

Nach einem Orgelzwischenspiel von Musiklehrerin Isabell Platz lenkte ihr Kollege Johannes Wester die Aufmerksamkeit auf Mia von Ameln, eine der beiden Harfenistinnen. Das Mädchen hatte beim Weihnachtskonzert im vergangenen Jahr das schöne Harfenspiel ihrer Mitschülerin Sophia Autenrieth erlebt und war davon so beeindruckt, dass sie beschloss, selber Harfe zu lernen. Nur zwölf Monate später konnte sie dem Publikum am Montag drei kleine Solostücke präsentieren – eine beachtliche Leistung.

Eine ebenso tolle Leistung stellte eine Flüchtlingsgruppe der Vorbereitungsklasse auf die Beine. Die Schüler glänzten mit einer kabarettistischen Einlage, in der sie Weihnachtsgedichte aufsagen wollten, das aber spaßeshalber und auf sehr vergnügliche Weise völlig vergeigten. Der eine rezitierte Reime über den Sommer, der andere sagte zappelnd ein Kindergedicht auf. Auch Verse zum Thema Mord bekam das Publikum zu hören, und ein Schüler sprach versehentlich Italienisch statt Deutsch.

Der Projektchor des PKG-Kollegiums ließ Lieder wie „Es ist ein Ros entsprungen“ und „Tochter Zion“ erklingen, bevor die komplette Klassenstufe 5 die Bühne erklomm. Die Jungen und Mädchen sagen im Wechselspiel mit ihrer Mitschülerin Anica Pister, die Passagen aus der Weihnachtsgeschichte vorlas.

Am Ende des Konzerts war auch das Publikum zu Mitsingen eingeladen und spendete den Akteuren abschließend sehr viel Applaus. Thomas Schumacher

Bildunterschrift: „We Are The World“ sagen die 19 Singing Sisters des Paul-Klee-Gymnasiums in der Morizkirche, bevor sie den „Jingle Bells Rock“ hören ließen. Bild: Schumacher

Impressionen


Die Singing Sisters eröffneten unter der Leistung von Frau Kiesewalter mit 'City of Stars' (Film: LaLaLand) den Abend.


Mia von Ameln an der Harfe mit 'Laddie, lie near me'


Der Chor der fünften Klassen präsentierte dem Auditorium die Weihnachtsgeschichte, die sie mit passend gewählten Liedern musikalisch bereicherte.


Wechselnde Solistenpaare boten den Refrain dar.

Die Schulleitung bedankt sich für das gelungene Weihnachtskonzert bei

- den Singing Sisters
- den Harfenspielerinnen
- der Vorbereitungsklasse
- dem Projektchor
- den 5er-Klassen
- dem Bewirtungsteam
- allen BesucherInnen

Namentlich bedanken wir uns für ihren vorzüglichen Einsatz bei

Frau Kiesewalter,
Frau Platz,
Herrn Wester
& Herrn Munz.


Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Vorlesewettbewerbs im Schulentscheid mit Jury


Wir gratulieren den beiden Gewinnerinnen Anica Pister (Klasse 5b) und Maja Lifka (Klasse 6b) und wünschen genauso viel Erfolg bei der nächsten Runde!